Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko: Was Unternehmen in Köln und Bonn jetzt wissen müssen

Der blinde Fleck im Firmennetzwerk

Jeden Tag installieren Mitarbeitende in Unternehmen Browser-Erweiterungen, ohne groß darüber nachzudenken, welche Zugriffsrechte sie dem jeweiligen Add-on damit erteilen. Ein kleines Programm für den Chrome-Browser, das Werbung blockieren oder die Produktivität steigern soll, wirkt auf den ersten Blick vollkommen harmlos und unverdächtig. Genau diese kleinen Programme sind in den vergangenen Jahren zu einem ernsten Sicherheitsrisiko geworden, das viele mittelständische Betriebe in der Region Köln, Bonn und Siegburg erheblich unterschätzen. IT-Deol aus Lohmar beobachtet diese Entwicklung in der täglichen Arbeit mit regionalen KMU und stellt fest, wie wenig Bewusstsein für Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko in vielen Unternehmen noch vorhanden ist.

Der Browser ist heute die wichtigste Arbeitsplattform in nahezu jedem Unternehmen, ganz gleich ob im Homeoffice oder direkt am Büroarbeitsplatz. E-Mails, Cloudanwendungen, Videokonferenzen und Finanzsoftware laufen fast ausnahmslos über den Browser und damit zwangsläufig auch über sämtliche installierten Erweiterungen. Wer diesen Punkt als Geschäftsführer oder IT-Verantwortlicher nicht konsequent im Blick behält, lässt eine Angriffsfläche offen, die Cyberkriminelle gezielt und systematisch für ihre Zwecke ausnutzen können.

Was Browser-Erweiterungen eigentlich sind und warum sie so viel Macht haben

Browser-Erweiterungen, häufig auch Add-ons oder Plugins genannt, sind kleine Softwareprogramme, die direkt im Browser installiert werden und dessen Funktionsumfang erheblich erweitern können. Sie werden über offizielle Plattformen wie den Chrome Web Store oder den Firefox Add-ons-Store bezogen und stammen von Drittentwicklern, die du in den meisten Fällen weder kennst noch jemals überprüft hast. Von Passwortmanagern über Werbeblocker bis hin zu Übersetzungstools gibt es für nahezu jeden Bedarf ein passendes Add-on, und genau das macht diese Erweiterungen im Unternehmensalltag so verbreitet und gleichzeitig so schwer zu kontrollieren.

Das eigentliche Problem liegt in den Berechtigungen, die diese Programme beim Installieren einfordern und die von den meisten Nutzern kaum wahrgenommen werden. Viele Erweiterungen verlangen Zugriff auf alle Websites, die du besuchst, auf gespeicherte Cookies, auf Tastatureingaben und auf sensible Inhalte, die du im Browser eingibst. IT-Deol rät Unternehmen in der Region Köln und Bonn dringend, solche Berechtigungsanfragen sehr genau zu lesen und sie stets durch die zuständige IT-Abteilung prüfen zu lassen. Für einen Passwortmanager lässt sich ein weitreichender Browserzugriff noch technisch begründen, bei anderen Erweiterungen sollte jede einzelne Berechtigungsanfrage kritisch hinterfragt werden.

Jetzt kostenloses IT-Strategiegespräch mit IT-Deol buchen

Du brauchst Unterstützung bei der korrekten Einrichtung deiner Browser für den Unternehmenskontext? Buche hier dein kostenfreies Beratungsgespräch!

Wie Angreifer Browser-Erweiterungen als Einfallstor nutzen

Gefälschte Erweiterungen aus dem Web Store

Cyberkriminelle nutzen heute drei etablierte Wege, um über Browser-Erweiterungen in Firmennetzwerke einzudringen, und alle drei sind in der Praxis vielfach dokumentiert. Der erste und häufigste Weg sind gefälschte Erweiterungen, die als nützliche Tools getarnt im Chrome Web Store oder ähnlichen Plattformen angeboten werden und auf den ersten Blick von legitimen Add-ons kaum zu unterscheiden sind. Diese Fake-Erweiterungen kopieren oft Namen und Erscheinungsbild bekannter Programme, etwa von populären Werbeblockern oder Produktivitätstools, und landen so auf den Geräten von Mitarbeitenden, die keine böse Absicht dahinter vermuten würden. IT-Deol sieht in der Praxis immer wieder, dass selbst technisch versierte Nutzer auf solche gefälschten Erweiterungen hereinfallen, weil die Aufmachung professionell wirkt und der Download über offizielle Kanäle erfolgt.

Supply-Chain-Angriffe auf legitime Erweiterungen

Der zweite Angriffsweg ist deutlich heimtückischer, weil er Erweiterungen betrifft, die ursprünglich völlig legitim waren und von vielen Nutzern seit Langem vertrauensvoll eingesetzt wurden. Angreifer kompromittieren dabei das Entwicklerkonto der Originalerweiterung und schleusen über ein manipuliertes Update Schadcode in das bestehende Add-on ein, ohne dass dies für den Endnutzer sichtbar wird.[2] IT-Deol empfiehlt Unternehmen im Rhein-Sieg-Kreis deshalb, automatische Updates von Erweiterungen aktiv zu überwachen und kritische Add-ons regelmäßig auf auffällige Verhaltensänderungen zu prüfen.

Der dritte Angriffsweg betrifft Erweiterungen, die von Anfang an übermäßige Berechtigungen einfordern und diese dann über Monate oder Jahre still im Hintergrund nutzen, um kontinuierlich Daten abzugreifen. Diese Add-ons bieten oft tatsächlich die beworbene Funktion und übertragen gleichzeitig im Hintergrund Nutzerdaten an externe Server, ohne dass der Betroffene davon etwas bemerkt. Genau hier liegt ein Browser-Erweiterungen-Sicherheitsrisiko, das am schwersten zu erkennen ist, weil kein offensichtlicher Angriff stattfindet und alle Aktivitäten an der Oberfläche völlig normal erscheinen.

E-Mail-Bedrohungen durch KI-Phishing: Wenn Angreifer künstliche Intelligenz missbrauchen
E-Mail-Bedrohungen durch KI-Phishing: Wenn Angreifer künstliche Intelligenz missbrauchen

Der Weihnachtsangriff auf Cyberhaven: ein reales Warnsignal

Ein besonders eindringliches Beispiel für die Bedrohung durch kompromittierte Browser-Erweiterungen ereignete sich kurz vor Weihnachten 2024 und sorgte weltweit für Aufsehen in der IT-Sicherheitsbranche. Angreifer nutzten eine Phishing-Mail, um das Chrome-Web-Store-Konto eines Mitarbeiters des Cybersicherheitsunternehmens Cyberhaven zu übernehmen, und veröffentlichten anschließend eine mit Schadcode infizierte Version der unternehmenseigenen Browser-Erweiterung. Innerhalb von etwa 24 Stunden hatten die Angreifer Zugriff auf Cookies, Sitzungstoken und Zugangsdaten von Hunderttausenden Nutzern, bevor das Unternehmen den Vorfall bemerkte und den Schadcode entfernte.[3]

Dieser Fall war kein Einzelereignis, wie Sicherheitsforscher anschließend feststellten, denn derselbe Schadcode steckte in mindestens 25 weiteren Browser-Erweiterungen, die zusammen über zwei Millionen Nutzer betrafen.[4] Besonders aufschlussreich ist dabei, dass die Angreifer die Weihnachtsfeiertage bewusst als Zeitpunkt wählten, an dem IT-Teams reduziert besetzt sind und Vorfälle deutlich langsamer erkannt werden. IT-Deol weist Unternehmen in Köln, Bonn und Siegburg darauf hin, dass koordinierte Angriffswellen gezielt Phasen geringer Aufmerksamkeit ausnutzen und ein gutes Sicherheitskonzept daher auch in der Urlaubszeit vollständig funktionieren muss.

Was Angreifer tatsächlich abgreifen können

Wenn eine Browser-Erweiterung kompromittiert ist, haben Angreifer Zugang zu einem breiten Spektrum sensibler Unternehmensdaten, dessen Umfang viele Geschäftsführer überraschen würde. Cookies und Sitzungstoken ermöglichen es, bestehende Anmeldesitzungen in SaaS-Anwendungen zu übernehmen, ohne dass ein Passwort benötigt wird, weil der Zugriff aus Sicht des Systems vollkommen legitim wirkt.[5] In der Praxis können Angreifer auf diese Weise auf E-Mail-Konten, CRM-Systeme, Buchhaltungssoftware und Cloud-Speicher zugreifen, und das alles ohne einen einzigen Alarm auszulösen.

Kompromittierte Erweiterungen können außerdem Tastatureingaben mitschneiden und dabei Passwörter, Kreditkartendaten und vertrauliche Kommunikation abgreifen, noch bevor diese Daten verschlüsselt übertragen werden. IT-Deol sieht im Gespräch mit Unternehmen aus dem Großraum Köln regelmäßig, dass dieser Zusammenhang den meisten Entscheidungsträgern schlicht nicht bewusst ist. Eine bösartige Erweiterung sitzt direkt im Browser und greift Daten ab, noch bevor HTTPS-Verschlüsselung oder Firewallregeln überhaupt greifen können. IT-Deol aus Lohmar betont deshalb, dass ein vollständiges Sicherheitskonzept den Browser und das Endgerät als eigenständige Angriffsflächen einschließen muss.

E-Mail-Authentifizierung durch SPF, DKIM und DMARC als Fundament gegen Absender-Spoofing mit IT-Deol für die Region Köln und Bonn

Das Problem mit den Berechtigungen: Wer liest hier eigentlich mit?

Wenn du eine neue Browser-Erweiterung installierst, erscheint in der Regel ein kurzes Dialogfenster, das um bestimmte Zugriffsrechte bittet und kurz erklärt, wofür diese benötigt werden. Die meisten Nutzer klicken dieses Dialogfenster reflexartig weg, weil es im hektischen Arbeitsalltag als störende Unterbrechung wahrgenommen wird und kaum jemand die tatsächlichen Konsequenzen eines unbedachten Klicks wirklich einschätzen kann. IT-Deol registriert bei Sicherheits-Audits in Unternehmen aus dem Rhein-Sieg-Kreis immer wieder, dass selbst Mitarbeitende in sensiblen Abteilungen wie Buchhaltung oder Personalwesen Add-ons installiert haben, die weitreichenden Zugriff auf alle Browserdaten besitzen.

Berechtigungen wie „Daten auf allen Websites lesen und ändern“ klingen abstrakt, haben aber erhebliche Auswirkungen auf die Datensicherheit im gesamten Unternehmen.[1] In der Praxis bedeutet eine solche Berechtigung, dass die Erweiterung im Hintergrund sämtliche Inhalte mitliest, die du im Browser öffnest, inklusive Unternehmensportale, Cloudanwendungen und interne Kommunikationsplattformen. IT-Deol empfiehlt deshalb, in jedem Unternehmen klare Richtlinien zur Nutzung von Browser-Erweiterungen einzuführen und Berechtigungsanfragen systematisch durch die IT-Abteilung prüfen zu lassen.

Besonders gefährdet: KMU in Köln, Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis

Mittelständische Unternehmen ohne eigene IT-Sicherheitsabteilung stehen vor einem Problem, das IT-Deol aus Lohmar in der direkten Arbeit mit Betrieben in Köln, Bonn, Siegburg und dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis regelmäßig beobachtet. Viele Unternehmen verlassen sich auf einen guten Antivirenschutz und eine Firewall, aber Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko werden in den meisten Fällen nicht aktiv überwacht und kontrolliert. Dabei sind es genau diese unbeaufsichtigten Add-ons, über die Angreifer heute besonders häufig und mit erschreckend geringem Aufwand in Firmennetzwerke gelangen.

Branchen wie das Gesundheitswesen, Steuerberatung, Rechtsdienstleistungen und der Finanzsektor sind dabei besonders exponiert, weil sie täglich mit hochsensiblen Daten arbeiten und intensiv auf cloudbasierte Anwendungen setzen, die vollständig über den Browser laufen. IT-Deol hat in Projekten mit regionalen Unternehmen festgestellt, dass auf vielen Mitarbeitergeräten im Schnitt mehr als zehn Erweiterungen installiert sind, von denen ein erheblicher Teil nie durch die IT überprüft wurde.[6] Diese Situation ist ein reales Risiko, das sich mit den richtigen Maßnahmen gut beherrschbar machen lässt, wenn man es rechtzeitig angeht.

Jetzt kostenloses IT-Strategiegespräch mit IT-Deol buchen

Du willst wissen, was auf den Computern an deinen Arbeitsplätzen so alles installiert ist? Gerne sind wir dir dabei behilflich!

So erkennst du gefährliche Erweiterungen

Erste Überprüfungsschritte für dein Team

Es gibt konkrete Hinweise, die auf eine problematische Browser-Erweiterung hindeuten, und IT-Deol rät Unternehmen, diese Signale in regelmäßigen Abständen aktiv zu überprüfen. Eine Erweiterung, die deutlich mehr Berechtigungen anfordert als für ihren angegebenen Zweck notwendig wäre, ist ein erstes und klares Warnsignal, das nicht ignoriert werden sollte. Dasselbe gilt für Add-ons mit sehr wenigen Nutzerbewertungen, einem unbekannten Herausgeber oder einer letzten Aktualisierung, die bereits mehrere Jahre zurückliegt. Auch ungewöhnlich hohe Netzwerkaktivität im Browser kann darauf hindeuten, dass eine Erweiterung im Hintergrund aktiv Daten überträgt und damit ein ernstes Sicherheitsproblem darstellt.

IT-Deol empfiehlt außerdem, den installierten Erweiterungsbestand auf allen Unternehmensgeräten regelmäßig zu überprüfen, da auf vielen Geräten Add-ons aktiv sind, die irgendwann für ein bestimmtes Projekt installiert wurden und danach schlicht vergessen worden sind. Jede nicht mehr aktiv genutzte Erweiterung sollte konsequent deinstalliert werden, weil auch ein scheinbar inaktives Add-on eine offene Schwachstelle im System darstellen kann. IT-Deol aus Lohmar unterstützt Unternehmen dabei, solche Bestandsaufnahmen strukturiert durchzuführen und dauerhaft in einen kontinuierlichen Prüfprozess zu integrieren.

Technische Schutzmaßnahmen für dein Unternehmen

Auf technischer Ebene gibt es mehrere konkrete Maßnahmen, die Unternehmen in der Region Köln und Bonn umgehend umsetzen sollten, um das Browser-Erweiterungen-Sicherheitsrisiko spürbar zu reduzieren. IT-Deol setzt in Kundenprojekten auf sogenannte Allow-Lists, also Positivlisten geprüfter Erweiterungen, die zentral verwaltet werden und die einzigen Add-ons sind, die auf Unternehmensgeräten überhaupt installiert werden dürfen. Alle anderen Erweiterungen werden per Gruppenrichtlinie oder Mobile Device Management automatisch blockiert, bevor sie aktiv werden und damit ein Risiko darstellen können.

IT-Deol empfiehlt außerdem den Einsatz von Endpoint-Security-Lösungen, die das Verhalten von Erweiterungen aktiv überwachen und bei auffälligen Aktivitäten wie ungewöhnlichem Netzwerkverkehr automatisch Alarm schlagen. Die Umstellung auf Browser und Erweiterungen, die Manifest V3 unterstützen, schränkt die technisch möglichen Berechtigungen von Add-ons ein und reduziert die Angriffsfläche für das gesamte Unternehmen zusätzlich. IT-Deol aus Lohmar hilft Unternehmen dabei, diese technischen Maßnahmen sauber aufzusetzen und dauerhaft zu betreiben, sodass die IT-Sicherheit auch ohne eigenes Spezialistenteam auf einem professionellen Niveau bleibt.

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die regelmäßige Protokollierung und Auswertung von Browserdaten im Unternehmensnetz, denn viele Angriffe über kompromittierte Erweiterungen hinterlassen Spuren, die sich im Nachhinein eindeutig zuordnen lassen. IT-Deol richtet für Unternehmen in der Region Köln und dem Rhein-Sieg-Kreis entsprechende Monitoring-Prozesse ein, die auch außerhalb der regulären Geschäftszeiten zuverlässig funktionieren. Wer heute noch keine strukturierte Überwachung seiner Browserumgebung betreibt, sollte das als konkreten Handlungsbedarf werten und schnellstmöglich mit IT-Deol ins Gespräch kommen. Gerade für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung ist ein externer Partner wie IT-Deol aus Lohmar dabei der direkteste und verlässlichste Weg zu mehr Sicherheit im Alltag.

Netzwerksicherheit Bonn – So kannst du erkennen, ob jemand gerade unbemerkt in deinem Netzwerk aktiv ist!

Mitarbeitende sensibilisieren: die erste Verteidigungslinie

Technische Maßnahmen allein reichen nicht aus, wenn Mitarbeitende nicht wissen, wie sie mit Browser-Erweiterungen im Arbeitsalltag umgehen sollen und welche Risiken von ungeprüften Add-ons ausgehen. IT-Deol betont in Gesprächen mit Unternehmen aus dem Rhein-Sieg-Kreis regelmäßig, dass Security Awareness Training einer der wirksamsten Hebel im Bereich Cybersecurity ist, weil es dort ansetzt, wo rein technische Maßnahmen an ihre Grenzen stoßen. Wer seine Mitarbeitenden darin schult, Berechtigungsanfragen kritisch zu lesen, unbekannte Erweiterungen zu melden und verdächtige Aktivitäten im Browser zu erkennen, schafft eine deutlich robustere Sicherheitskultur im gesamten Unternehmen.

IT-Deol bietet für Unternehmen in Köln, Bonn, Siegburg und Lohmar gezielte Awareness-Schulungen an, die praxisnah gestaltet sind und ohne großen Zeitaufwand in den laufenden Arbeitsalltag integriert werden können. Die Erfahrung von IT-Deol zeigt, dass Mitarbeitende nach einer solchen Schulung deutlich sensibler auf verdächtige Erweiterungen reagieren und IT-Abteilungen entsprechend seltener mit Schadensfällen konfrontiert werden, die durch ungeprüfte Add-ons ausgelöst wurden. Für Unternehmen in der Region lässt sich festhalten, dass Prävention im Bereich Browser-Sicherheit erheblich günstiger ist als die Beseitigung eines tatsächlichen Sicherheitsvorfalls.

Wie IT-Deol aus Lohmar dein Unternehmen schützt

IT-Deol aus Lohmar bietet mittelständischen Unternehmen in der Region ein umfassendes Portfolio an Cyber-Security-Dienstleistungen, das speziell auf die Bedrohungslagen ausgerichtet ist, mit denen KMU in der heutigen Zeit konfrontiert sind. Im Bereich Managed Security Services übernimmt IT-Deol die kontinuierliche Überwachung von Endgeräten, Netzwerken und Browserumgebungen, sodass auffällige Aktivitäten rund um die Uhr erkannt und zeitnah bearbeitet werden können. Dazu gehört ausdrücklich auch die Überwachung von Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko, die in klassischen IT-Sicherheitskonzepten häufig noch nicht systematisch berücksichtigt wird.

Für Unternehmen, die ihren aktuellen Sicherheitsstatus kennenlernen möchten, bietet IT-Deol gezielte Security-Audits an, bei denen Schwachstellen in der gesamten IT-Infrastruktur identifiziert und nach Priorität bewertet werden. IT-Deol analysiert dabei unter anderem, welche Erweiterungen auf Mitarbeitergeräten installiert sind, welche Berechtigungen diese besitzen und ob ein unmittelbarer Handlungsbedarf besteht. Für Unternehmen in Köln, Bonn, Siegburg und dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis ist IT-Deol nicht nur Dienstleister, sondern langfristiger IT-Partner, der Cybersicherheit als fortlaufenden Prozess versteht und aktiv begleitet.

Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko konsequent angehen

Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko stehen in vielen Unternehmen noch immer nicht auf dem Radar der IT-Verantwortlichen, obwohl die Bedrohungslage klar und die Angriffswege vielfach dokumentiert sind. Der Weihnachtsangriff auf Cyberhaven und die damit verbundene Kompromittierung von über zwei Millionen Nutzern zeigt, wie real und aktuell diese Gefahr ist und wie schnell selbst professionelle Sicherheitsanbieter in diese Falle tappen können. IT-Deol aus Lohmar empfiehlt jedem Unternehmen in der Region, jetzt aktiv zu werden und den eigenen Erweiterungsbestand zu prüfen, bevor ein konkreter Vorfall den Handlungsbedarf erzwingt.

Wenn du wissen möchtest, wie gut dein Unternehmen gegen Browser-basierte Angriffe geschützt ist, steht das Team von IT-Deol aus Lohmar für ein unverbindliches Erstgespräch bereit. IT-Deol ist dein lokaler Ansprechpartner für IT-Sicherheit in der Region Köln, Bonn, Siegburg und dem Rhein-Sieg-Kreis und unterstützt dich dabei, Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko in deinem Unternehmen gezielt und nachhaltig anzugehen.

Jetzt kostenloses IT-Strategiegespräch mit IT-Deol buchen

Es lohnt sich immer, einen Profi über die eigene Unternehmens-IT schauen zu lassen. Buche hier deinen kostenlosen Termin!


Häufige Fragen zum Thema:


Wir haben Firewall und Antivirensoftware im Einsatz. Warum sagt unser IT-Betreuer, dass unser Netzwerk trotzdem angreifbar ist?

Weil Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko außerhalb der Reichweite klassischer Schutzlösungen agieren können und direkt im Browser auf sensible Daten zugreifen, bevor Firewall oder Antivirus überhaupt aktiv werden.

Ein Mitarbeiter hat sich ein Chrome-Plugin für die Arbeit heruntergeladen. Warum ist unser IT-Verantwortlicher deswegen beunruhigt?

Das installierte Plugin könnte ein klassisches Beispiel für Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko sein, denn auch harmlos wirkende Add-ons können weitreichende Berechtigungen besitzen und unbemerkt Unternehmensdaten an externe Server übertragen.

Wir arbeiten fast ausschließlich mit cloudbasierter Software wie Microsoft 365 über den Browser. Ist das ein Problem für unsere IT-Sicherheit?

Genau bei cloudbasierten Arbeitsumgebungen sind Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko besonders kritisch, weil ein kompromittiertes Add-on im Browser direkten Zugriff auf alle geöffneten Anwendungen inklusive deiner Microsoft-365-Umgebung haben kann.

Ich habe gehört, dass ein Angreifer auf Firmensysteme zugegriffen hat, ohne das Passwort zu kennen. Wie ist so etwas überhaupt möglich?

Genau das ist ein typisches Schadensbild bei Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko, denn ein kompromittiertes Add-on kann bestehende Anmeldesitzungen kapern und Zugriffstoken stehlen, ohne dass dabei ein einziges Passwort benötigt wird.

Meine Mitarbeitenden nutzen viele verschiedene Plugins im Browser für ihre tägliche Arbeit. Muss ich das wirklich kontrollieren lassen?

Wenn Add-ons ohne IT-Prüfung installiert werden und dabei weitreichende Berechtigungen auf alle geöffneten Websites erhalten, sprechen IT-Fachleute von Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko, das IT-Deol aus Lohmar durch zentrale Erweiterungsverwaltung für dein Unternehmen dauerhaft beseitigt.

Was genau passiert bei einem Angriff über den Browser, und wie merke ich davon überhaupt etwas?

Bei Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko läuft der Angriff oft vollständig unbemerkt ab, weil das kompromittierte Add-on im Hintergrund Daten abgreift und weiterleitet, während der Browser auf dem Bildschirm völlig normal aussieht.

Wir haben das Thema Datenschutz und DSGVO für unser Unternehmen bereits geregelt. Können Browser-Plugins da trotzdem ein Problem sein?

Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko können DSGVO-Verstöße verursachen, da kompromittierte Add-ons personenbezogene Daten aus deinen Unternehmensanwendungen abgreifen und unbemerkt an Server außerhalb der EU übertragen können, was zu erheblichen Bußgeldern führen kann.

Ich habe gelesen, dass Hacker über die Feiertage 2024 ein bekanntes IT-Sicherheitsunternehmen über Chrome angegriffen haben. War mein Betrieb davon auch betroffen?

Dieser Angriff auf Cyberhaven ist ein besonders eindrückliches Beispiel für Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko, bei dem über eine kompromittierte Chrome-Erweiterung mehr als zwei Millionen Nutzer betroffen waren, inklusive Mitarbeiter in mittelständischen Betrieben wie deinem.

Unser IT-Dienstleister möchte ein Security-Audit durchführen. Was wird dabei in Bezug auf den Browser konkret untersucht?

Im Rahmen eines Security-Audits analysiert IT-Deol aus Lohmar gezielt die auf deinen Mitarbeitergeräten installierten Add-ons, denn Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko sind ein fester Bestandteil jeder professionellen IT-Sicherheitsprüfung für Unternehmen in Köln, Bonn und Siegburg.

Welchen ersten Schritt kann ich sofort unternehmen, um mein Unternehmen besser gegen Browser-Angriffe zu schützen?

Der erste und wirkungsvollste Schritt ist eine vollständige Bestandsaufnahme aller installierten Add-ons auf deinen Unternehmensgeräten, denn Browser-Erweiterungen als Sicherheitsrisiko lassen sich nur gezielt beheben, wenn du weißt, welche Add-ons auf deinen Geräten aktiv sind.

Quellenangaben

1 LayerX Security: Grundlegendes zu Sicherheitslücken in Browsererweiterungen, Mai 2025. Primärquelle: https://layerxsecurity.com/de/learn/browser-extension/security-vulnerabilities/

2 Kaspersky Blog: So prüfst du Browser-Erweiterungen in deinem Unternehmen, Dezember 2025. Primärquelle: https://www.kaspersky.de/blog/chrome-extension-security-validation/32947/

3 PC Spezialist Blog: Chrome-Extensions kompromittiert – Cyberkriminelle kapern Add-ons mit mehr als zwei Millionen Nutzern, Januar 2025. Primärquelle: https://pcspezialist.de/blog/2025/01/09/chrome-extensions-kompromittiert/

4 it-daily.net: 25 Chrome-Extensions mit über 2 Mio. Nutzern kompromittiert, Dezember 2024. Primärquelle: https://www.it-daily.net/shortnews/25-chrome-extensions-mit-ueber-2-mio-nutzern-kompromittiert

5 DriveLock Blog: Gefährliche Browser-Erweiterungen – Arten, Risiken und Schutzmaßnahmen, März 2025. Primärquelle: https://www.drivelock.com/de/blog/gefaehrliche-browser-erweiterungen

6 it-boltwise.de: Browser-Sicherheit – Neue Bedrohungen für Unternehmen im Jahr 2025, November 2025. Primärquelle: https://www.it-boltwise.de/browser-sicherheit-neue-bedrohungen-fuer-unternehmen-im-jahr-2025.html